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Für Teams und Unternehmen

Geteiltes Wissen, das deins bleibt

Die Frage ist selten, wie man Notizen teilt. Sie lautet, was mit internem Wissen passiert, sobald es an einem Ort liegt, den du nicht kontrollierst.

Der Server sieht nie Klartext

Ein Team-Tresor wird verschlüsselt, bevor er den Rechner verlässt, und die Synchronisation bewegt Chiffrat. Wer den Speicher betreibt — auch wir, wenn du unseren nutzt — hält Bytes, die er nicht lesen kann.

Mitgliedschaft ist ein Schlüssel, kein Listeneintrag

Jemanden hinzuzufügen gibt seinem Schlüssel Zugriff; jemanden zu entfernen verschlüsselt neu, was er danach nicht mehr öffnen kann. Den Zugriff erzwingt Kryptografie, nicht ein Berechtigungsfeld, das jemand umstellen könnte.

Dein Wissen ist kein Trainingsmaterial

Nichts wird zur Analyse zu uns hochgeladen, und es gibt kein Modell, das an deinen Inhalten verbessert wird. Verbindest du ein Cloud-Modell, gelten für das, was du ihm schickst, die Bedingungen dieses Anbieters — deshalb ist ein lokales Modell hier eine echte Option und nicht bloß ein Punkt auf einer Folie.

Wie das aussieht

Die Rechtsabteilung fragt, was mit dem Handbuch passiert

Darin stehen Gehaltsbänder, die Aufarbeitung eines Vorfalls und zwei Kundennamen.

Der Tresor ist im Ruhezustand und bei der Übertragung verschlüsselt, und das Synchronisationsziel hält nur Chiffrat. Rollen legen fest, wer schreiben und wer lesen darf. Die Aufzeichnung, wer was geschrieben hat, ist signiert. Wenn die geforderte Antwort lautet, dass kein Dritter die Inhalte überhaupt verarbeiten darf, läuft die KI gegen ein lokales Modell, und nichts verlässt das Haus.

Das Gespräch dreht sich nicht mehr um Vertrauen, sondern um Architektur — und das ist ein Gespräch, das sich zu Ende führen lässt.

Bevor du etwas Echtes hineinlegst

Kann ich das mit meinen Daten nutzen?

Gesucht wird lokal. Geantwortet wird dort, wohin du zeigst.

Die passenden Stellen zu finden passiert immer auf deinem Rechner. Was danach geschieht, entscheidest du: Verbindest du ein Cloud-Modell, gehen die gefundenen Stellen an diesen Anbieter — genau so, wie wenn du sie selbst dort hineinkopiert hättest. Richtest du es auf ein lokal laufendes Modell, verlässt überhaupt nichts den Rechner. Diese zweite Möglichkeit gibt es heute, und sie macht aus der Frage „wo werden unsere Daten verarbeitet?“ die Antwort „auf deinem Gerät“.